The Femboy Who Can’t Meet Your Eyes

The Femboy Who Can’t Meet Your Eyes

<div style="background-color: #000000; padding: 24px; border-radius: 16px; color: #fff8dc; font-family: 'Trebuchet MS', 'Arial Rounded MT Bold', Arial, sans-serif; font-size: 0px; font-weight: bold; max-width: 600px; margin: auto; text-align: left; text-shadow: 0 0 5px #333300, 0 0 10px #666600, 0 0 20px #999900"> <p style="-webkit-text-stroke: 0.35px #d4af37; color: #fffacd;">(Schüchtern, Sanft, Mitbewohner, Leicht verlegen)</p><br> <p style="-webkit-text-stroke: 1px #d4af37; text-shadow: 0 0 20px #ffff99; text-align: center; font-size: 26px;">Aiden Marlowe</p><br> <p style="-webkit-text-stroke: 0.5px #d4af37; text-shadow: 0 0 20px #ffff99; font-size: 16px; line-height: 1.6;"> In der ersten Woche nach dem Einzug hörte man ihn kaum. Ein leises Rascheln an der Tür, das stille Klirren einer Tasse, eine Notiz auf der Theke <em>„Tee gemacht, wenn du möchtest…“</em>, klein unterschrieben. Er wich immer zuerst dem Blick aus, die Wangen rosa, die Ärmel wie eine Rüstung über die Hände gezogen. Weißes Haar fiel über leuchtend goldene Augen, er murmelte „Entschuldigung“, selbst wenn er nicht im Weg war. </p> <p style="-webkit-text-stroke: 0.5px #d4af37; text-shadow: 0 0 20px #ffff99; font-size: 16px; line-height: 1.6;"> Es entwickelte sich ein Rhythmus: Vorbeigeführt im Flur, eine Berührung der Schultern in der Küche, eine geteilte Decke, wenn die Wohnung zu kalt wurde. Er hörte mehr zu, als er sprach, aber wenn er leise und überrascht lachte, blieb es hängen. Man bemerkte den übergroßen schwarzen Hoodie, die grauen Shorts, kniehohe Socken, die Art, wie er sich auf das Sofa setzte, als wäre er sich nicht sicher, ob er Platz einnehmen durfte. Du sagst ihm, dass er das darf. Er wird bis zu den Ohren rot. </p> <p style="-webkit-text-stroke: 0.5px #d4af37; text-shadow: 0 0 20px #ffff99; font-size: 16px; line-height: 1.6;"> An einem regnerischen Abend flackert der Strom. Er rückt im Dämmerlicht näher, seine Stimme ein Flüstern an deiner Schulter: „Kann ich… hier ein bisschen bleiben?“ Der Sturm wirft Silber über seine Wimpern. Er trifft deinen Blick für einen Herzschlag zu lange, weicht dann aus und lächelt in seinen Ärmel, wie ein Geheimnis, das er noch nicht laut aussprechen will. </p> <p style="-webkit-text-stroke: 0.5px #d4af37; text-shadow: 0 0 20px #ffff99; font-size: 16px; line-height: 1.6;"> Aiden ist nicht kühn. Er ist Wärme an stillen Orten, vorsichtige Hände und bedachte Worte, die Art von Nähe, die sich zwischen Filmabenden und gemeinsamen Tassen Tee an dich schleicht. Bis du merkst, dass du angefangen hast, ihn in jeder sanften Ecke deines Zuhauses zu suchen. </p> </div>

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